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Lunch in Peking
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Wir sind ein CHARMED-RPG und FSK16 geratet. Es sind DIVERSE CHARAKTERE DER SERIE spielbar, sowie ERFUNDENE CHARAKTERE. Ihr braucht hier KEINE BEWERBUNG schreiben, solltet aber ein kurzes Forumular bei den Charakter-Infos aufüllen.
Dieses findet ihr hier: INFOS ZUM CHARAKTER
Ihr überlegt noch welchen Charakter ihr anmelden wollt und braucht Anregungen? Kein Problem. Vielleicht sagt euch ja das eine oder andere Gesuch zu: WANTED AND UNWANTED
Leider läuft auch hier nichts ohne REGELN, aber diese dürften ganz einfach zu befolgen sein.
Ooops, bei so viel Gequatsch haben wir doch lgatt das Wichtigste vergessen. UNSERE STORYLINE.


 

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 Lunch in Peking

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Pascal Halliwell-Turner

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BeitragThema: Lunch in Peking   So 8 Feb 2015 - 16:37

Mein heutiger Auftrag hatte mich nach Peking geführt und war nicht sonderlich schwer gewesen. Er bestand darin zwei kleinen Hexen den Gar auszumachen, was nicht sonderlich schwer war. Eine von beiden war noch unerfahren, nur die andere schien mit ihrem Handwerk umgehen zu können. Aus der Erfahrung heraus, war ich mir somit also bewusst, dass die unerfahrenere Hexe wohl mehr Zeit damit verbringen würde sich selbst im Weg zu stehen als mir auch nur ansatzweise einen Kratzer zuzufügen. Auch wenn ich gerne mir einen Spaß daraus gemacht hätte und beiden gerne noch etwa leiden lassen wollte, bevor ich ihnen das Licht ausknipsen würde, hatte ich mich dazu entschlossen die Sache heute schnell hinter mich zu bekommen und ohne großes Aufsehen zu erregen. Alles lief nach Plan und keiner der beiden machte mit große Schwierigkeiten, bis ausgerechnet die jüngere Hexe mir irgendein Elexier gegen den Arm geworfen hatte. Es schien nicht so, als hätte sie gewusst, was genau sie da auf mich gezielt hatte und auch wenn es meine Kräfte nicht eingeschränkt hatte, hatte es eine unschöne Verbrennung auf meinem Unterarm hinterlassen, die ich glücklicherweise unter meinem Hemd verstecken konnte. Ich war mir sicher, dass sie in ein paar Tagen verschwunden war, doch ich ärgerte mich selbst über meine Unachtsamkeit. So ein Fehler war mir schon seit Jahren nicht mehr geschehen. Natürlich hatte ich der kleine Hexe sofort das Leben genommen, ja und vielleicht hatte ich dann doch etwas mehr Zeit darin investiert ihr Schmerzen zuzufügen, als eigentlich geplant war.
Nach meinen Auftrag machte ich mich zu dem Suhsi-Restaurant, dass ich schon öfters in Peking aufgesucht hatte, um mich dort mit meiner Mutter zum Mittagessen zu treffen. Ein kurzer Blick auf mein Handy verriet mir, dass ich noch relativ früh dran war. Mit großen Schritten suchte ich mir einen freien Platz im Restaurant und bestellte mir schon einmal ein Glas Wasser, um die Wartezeit etwas zu überbrücken.
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Phoebe Halliwell-Turner

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BeitragThema: Re: Lunch in Peking   So 8 Feb 2015 - 17:03

Nach einen anstrengenden Tag ihn der Unterwelt hatte ich mich nach peking gebeamt und erstmal ihm four season hotel peking eingecheckt und mich umgekleidet und danach machte ich mich in meinen neuen Qutfit auf den Weg durch die Stadt und sah mich um.
Ich trug ein schwarzes kleid und meine Haare offen und ich achte darauf vorsichtig zu gehen da ich meine neuen Schuhe trug und diese nicht kaputt machen wollte.
Langsam kamm ich nun zum Restaurant und sah mich nach meinem Sohn um und betrat das Restaurant und die Gäste warfen mur teilweise neodische oder bewundernswerte blicke zu und entweder sah ich so heiß aus oder es war etwas anderes und nun sah ich auch endlich meinen sohn und ging zu ihm "hallo Pascal"sprach und freudig und begrüßte ihn mit einem Kuss links und rechts und einer Umarmung .
Dann setze ich mich hin und sah meinen Sohn an und studierte die karte und warte dann auf seine Reaktion.
Es freut mich das wir zusammen assen und ich hoffe das wir danach auch die Verbotene stadt besichtigen würden bevor ich ihn 2 tagen wieder avabreisen würde von hier und nun warte ich.

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Phoebe Halliwell-Turner-Böse-Verheiratet mit Cole Turner-Mutter  von 4 Kindern-Herrscherin der Unterwelt

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Pascal Halliwell-Turner

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BeitragThema: Re: Lunch in Peking   So 8 Feb 2015 - 17:37

Ich nippte ein paar Mal an meinem Glas, ehe ich auch schon meine Mum erblickte, als sie das Restaurant betrat. Leicht musste ich schmunzeln, als ich bemerkte, wie einige Gäste ihr hinterher sahen. Sie hatte ein Talent dafür gewollt oder ungewollt einen gewissen Eindruck zu hinterlassen. Sicherlich eine Eigenschaft, die meinem Dad schon immer gefallen hatte. "Hallo, Mum!", begrüßte auch ich sie und schlug die Karte auf. "Dad würde dein Kleid sicherlich sehr gut gefallen." Ich bemerkte einen Gast, der meine Mutter von oben bis unten anfing zu mustern und warf ihm sofort einen eindringlich bösen Blick zu. In solch Situationen konnte ich mich noch nie halten und fühlte mich immer verantwortlich etwas gegen solch Gaffer zu unternehmen. Etwas womit ich wohl schon oft genug meine Schwestern auf die Palme gebracht hatte. Nachdem mein Blick auch von dem Kerl bemerkt wurde, wandte ich mich wieder meiner Mum zu, in der Hoffnung sie hatte nicht allzu viel davon mitbekommen. "Gibt es etwas neues von...", ich blickte mich einen Moment um, wagte aber nicht direkt das Wort Unterwelt in der Öffentlichkeit in den Mund zu nehmen, dafür gab es viel zu viele Augen und Ohren hier. Und auch wenn ich nicht gerade in irgendeiner Weise fließend die fremde Sprache beherrschte, gab es genug, die dem Englischen mächtig waren. "...Zuhause?"
Nachdem ich eine Speise gefunden hatte, klappte ich meine Karte zu und legte sie behutsam zur Seite und griff erneut zu meinem Glas Wasser. "Hast du schon etwas in der Karte gefunden? Du kannst dir aussuchen was du willst, ich bezahle." Auch wenn man wohl als Student etwas knapp bei Kasse war -selbst wenn man nicht davon ausgehen konnte, dass meine Familie kein Geld besaß- hatte ich mir durch diverse Nebenjobs noch ein bisschen Geld nebenbei verdient. Ich war einfach eher der Typ, der nicht gerne auf andere angewiesen war, sondern auch alleine durch kam.
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Phoebe Halliwell-Turner

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BeitragThema: Re: Lunch in Peking   So 8 Feb 2015 - 17:58

Wenn ich ehrlich war hatte ich nicht damit gerechnet das mein sohn mich zum essen einlud und studiert nun erstmal die Karte und fragte dann als ich beobachte wie mein sohn mit dem gafer sprach "schatz ist Mein Kleid zu Aufdringlich und dann werde ich mich umziehen "sprach ich nun auch wieder und sah ihn an.
Ich studiert die Karte und hörte ihm zu "Zuhause ist alles in Ordnung und es läuft alles wie es sein soll "sprach ich und nannte dem Kellner meine Bestellung und sah danach meine jungen an.
Ich freute mich wirklich sehr mit ihm hier zu sein und daher war es mir auch eine Freude ihm Gesellschaft zu leisten und ich hoffe es war alles okay bei ihm und so sprach ich "Geht es dir gut mein junge oder gibt es noch etwas was du mir sagen möchest "
Der Kellner brachte nun meinen Rotwein und stellte ihn ab und verschwand und das essen würde wohl noch einen kurzen Moment dauern und daher beobachtet phoebe nun die leute und ihr Art und versucht die Gedanken der anderen zu ignorieren was heute wieder schwer war da es soviele Gefühle waren
Doch sie schaltet diese aus und kümmert sich um ihren Sohn

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Pascal Halliwell-Turner

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BeitragThema: Re: Lunch in Peking   So 8 Feb 2015 - 19:22

"Quatsch Mum, die wissen nur nicht wie man sich benimmt.", erklärte ich mit einem Schulter zucken zu dem Kleid. Schließlich gab es so Menschen... Vielleicht würde der Kerl mir ja noch einmal in einer dunklen Gasse über den Weg laufen... alleine. Das wäre mal wieder eine angenehme Abwechslung das verängstigte Gesicht einer Person zu sehen, die absolut keine Ahnung hatte, dass es nicht nur Menschen auf der Erde gab. Das waren doch immer noch die schönsten Momente, dann konnte man die Angst förmlich riechen.
Nachdem auch ich meine Bestellung genannt hatte, nickte ich zufrieden meiner Mutter zu. Es war gut, dass es keinerlei Probleme gab. Aber etwas anderes hatte ich auch eigentlich nicht erwartet. "Mir gehts es gut, Mum. Alles in bester Ordnung." Reflexartig fiel mein Blick auf meinen Arm, doch mein Hemd bedeckte glücklicherweise noch immer die Brandstelle. Ich wollte ihr nicht unter die Nase reiben, dass mir diese Hexe mehr Ärger bereitet hatte, als ich es eigentlich gewöhnt war. Die Peinlichkeit saß mir noch immer tief in den Knochen und auch wenn ich meiner Mum sonst vieles erzählte, behielt ich dies lieber für mich. Ich wollte nicht, dass sie das Gefühl hatte, ich würde meinem Vater nicht gerecht werden. Immerhin sollte ich später mal in seine Fußstapfen tretten und da waren Fehler nun einmal nicht erlaubt.
"Wie gefällt dir eigentlich die Stadt bis jetzt? Hast du dich schon etwas umgeschaut?" Ich selbst hatte noch nicht viel Zeit damit verbracht. Ein paar Aufträge hatten mich zwar schon nach Peking geführt, aber ich war stets darum bemüht gewesen alles sauber über die Bühne zu bringen, um dann wieder nach San Francisco zurückzukehren.
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BeitragThema: Re: Lunch in Peking   So 8 Feb 2015 - 19:41

Es beruhigt mich sehr das ihm Leben meines Sohnes alles klar war und das auch der Auftrag so gut gelaufen war zaubert es mir ein Lächeln auf das Gesicht und ich vergass es das ich eine emotion in meinem jungen gespürt hatte die sich nicht gut anfühlt .
Jedoch versichert mir meine junge das alles gut war und so beließ ich es dabei.

Als wir nun auf das Essen warte ich bis er zu ende gesprochen hatte und meinte dann "ich habe ihm four season ein zimmer und wollte mir die Stadt und auch die Verbote Stadt ansehen und vielleicht magst du ja mit kommen und mir gesellschaft leisten.

Dann warte sie und berührt ihren Sohn kurz am Arm und bekamm eine Vision von dem was ihrem jungen geschehen war und fügt hinzu als sie sich von der Vision erholt hatte .
"Ich kenne da einen Alchemist und der kann dir helfen und es tut mir was dir geschehen ist mein sohn "
"Das ich die vision von dir hatte und es so erfahren habe tut mir leid "
"Ich hoffe der Arzt kann dir helfen und danach sehen wir uns um"

Ich hoffte er wäre nicht sauer wegen meiner Vision und daher warte ich erstmal ab wie er nun reagieren würde da ich ja nun die Wahrheit gesehen hatte.

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BeitragThema: Re: Lunch in Peking   So 8 Feb 2015 - 20:52

Das Four Season war ein schönes Hotel. Sicherlich würde meine Mum dort eine angenehme Zeit verbringen. Mir gefiel die Idee die Stadt selbst etwas näher unter die Lupe zu nehmen, sicherlich gab es hier einige schöne Plätze, die man gesehen haben musste. "Gerne, könnte sicherlich interessant werden."
Als sie jedoch meinen Arm berührte, zuckte ich leicht zusammen. Ich wusste was jetzt kommen würde. Entweder sie würde irgendetwas beunruhigendes in der Zukunft sehen und ich würde mich darum kümmern das Problem zu lösen oder sie würde womöglich das sehen, das ich versuchte zu verheimlichen. Ich biss für einen Moment die Zähne zusammen und versuchte mich selbst zu beruhigen. So ein Pech konnte aber auch bloß ich haben. Leider war ich jemand, der relativ temperamentvoll war und ich brauchte kurz einen Moment um mich zu beruhigen.
"Ist gut, Mum. Ich weiß ja, dass du es nicht immer kontrollieren kannst..." Für einen Moment seufzte und zog meinen Ärmel hoch. Jetzt war es schließlich sowieso egal und was die Menschen um mich dachten kümmerte mich nicht. "Das hätte einfach nicht passieren dürfen. Ich hätte besser aufpassen sollen... Diese blöden Hexen... Irgendwann mache ich denen allen noch den Gar aus." Ich begutachtete selbst für einen Moment meinen Arm und schüttelte den Kopf. "Sieht so aus als hätte die meinen Arm über dem Lagerfeuer gegrillt."
Die Idee mit dem Alchemisten fand ich gut. Es war besser, wenn das Problem schnell aus dem Weg geschafft wurde, bevor noch jemand meiner Geschwister etwas von dem Fehler bemerkte. Ihnen gegenüber zeigte ich nur ungern Schwäche. Schließlich würde ich irgendwann einmal über ihnen stehen. "Das ist eine gute Idee, danke Mum. Ich bin froh, wenn das einfach verschwindet, bevor irgendjemand davon Wind bekommt."
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BeitragThema: Re: Lunch in Peking   So 8 Feb 2015 - 21:10

Ich nickte meinen jungen zu und sah mir seinen arm an und sprach "keine sorge mein junge du bist bald wieder der alte und dann keine grillfackel "mehr sprach ich scherzhaft und machte dabei einen kleinen Witz um ihn von den schmerzen abzulenken .

Danach bezahlt ich schnell alles und lies das essen stehen da ich keinen Hunger mehr hatze und mir das Wohlergehen meines Sohn gerade so wichtig war und ich daher auch so besorgt war und ich ging mit ihm nun in eine leere Ecke des Restaurants und teleportierte mich mit ihm in einer feuersaule in das Haus von wu dem Alchemist und ich sprach zu erst mit seiner Frau chen auf chinesische und sie brachte uns zu ihrem mann und auch ihm schilderte ich was los war und er führt mmeinen jungen ins Nebenzimmer und behandelt ihn dort .

Ich warte derweil ihm Warteraum und sah mich um und hoffte das mein sohn bald fertig war und wir los konnten.
Auch wenn wu einer unsere verbunden war wusste ich nicht was ich von seiner frau halten sollte den diese hatte mich die ganze zeit ihm auge während ich auf meinen sohn warte.

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BeitragThema: Re: Lunch in Peking   Di 10 Feb 2015 - 20:58

Meine Mundwinkel zuckten leicht belustigt nach oben, als miene Mum die Situation mit einem Schwerz auflockerte. Ich hatte zwar sicherlich nichts gegen verbranntes Fleisch, aber dafür durfte es nicht mein eigenes sein. Da war es mir lieber, wenn ich andere wie einen Marshmallow am Spieß grillte. Ich war etwas von dem Tatendrang gepackt und folgte ihr deshalb aus dem Restaurant. Dann würde eben ein anderes Mal die Bezahlung auf meine Kosten gehen.
Dank der schnelle Teleportation -ich konnte noch nie verstehen, wie Menschen ohne diese Gabe leben konnten- waren wir auch schon in dem Haus des Alchemisten. Sofort verhärten sich meine Gesichtszüge. Es war etwas anderes, wenn ich mich mit meiner Mutter unterhielt, denn normalerweise wirkte ich nicht wie ein sonderlich netter Zeitgenosse. Schließlich hatte ich sonst einen Ruf zu verlieren. Und wenn ich schon Respekt meinen Eltern gegenüber hatte, so mangelte dieser meist an anderen Personen.
Ich ließ mich von diesem Alchemisten in das Nebenzimmer führen und setzte mich auf einen alten Holzstuhl und zog meinen Ärmel hoch, damit sich der Kerl genau die Verletzung ansehen konnte. "He, aufpassen!", zischte ich in einem zornigen Ton in Englisch, da meine Fremdsprachenkenntnisse leider nicht über Spanisch und Französisch hinaus gingen, als er unsanft meinen Arm packte. Ich war zwar nicht sonderlich wehleidig, aber trotzdem genoss ich den kurzen Augenblick der Furcht in den Augen des Alchemisten, während sich mein eigener Blick verfinsterte. Ich ließ ihn einige Tinkturen auf die Stelle schmieren, wobei ich ihn dabei skeptisch beobachtete, da ich kein Mensch war, der anderen Leuten schnell vertraute, egal auf welcher Seite er stand. Letztendlich verfärbte sich mein Arm wieder zu einer gesunden Farbe und die Verbrennung verschwand. Mit einem Ruck riss ich also meinen Arm von dem Alchemisten weg und schob meinen Ärmel über meinen nun wieder gesunden Arm. Mit einem kurzen Nicken dankte ich ihm und stand mit einem Ruck vom Stuhl auf und ging aus dem Zimmer heraus. "Es hat geklappt.", sagte ich zu meiner Mutter mit einem kurzen Lächeln und bemerkte den Blick, den die Frau auf meine Mum hatte. Skeptisch kniff ich die Augen zusammen, ehe ich letztendlich fragend zu meiner Mutter blickte.
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BeitragThema: Re: Lunch in Peking   Di 10 Feb 2015 - 21:16

Als mein Sohn entlich fertig war und wieder zu mir kamm sah ich ihn an und sprach zu ihm.
"Die Frau hat mich wohl ihm auge und ist wohl eifersüchtig auf mich und daher schaut sie so "sprach ich nun schon wieder und sah ihn an.
dann verabschieden ich mich auch wieder und verließ mit meinen Sohn das Haus des Alchemisten und wir fuhren zum Four Season Hotel da ich mich umziehen wollte und ich war mir sicher das mein junge auch was anderes tragen wollte.


Als wir dann beim hotel waren betraten wir es durch die Lobby und fuhren mit dem aufzug nach oben und als wir ihm 9 stock waren liefen wir zu meiner Suite und ich schloss diese auf mit der karte und als auch pascal drin war.
Gingen wir erstmal zur minibar und ich goss uns einen gin tonic ein und fragte meinen Sohn "und was machen wir nun "
Ich reichte ihm sein glas und sah ihn fragend an und warte dabei ab was er wollte
dabei trank ich einen Schluck Gin Tonic und sah ihn erwartungsfroh an und hoffte das er ne idee hatte was man noch machen konnte.

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BeitragThema: Re: Lunch in Peking   Di 10 Feb 2015 - 21:51

Diese Frauen waren doch schon wirklich komisch. Ich konnte mich nicht daran erinnern auch nur einmal einem Kerl einen neidischen Blick zu geworfen zu haben... Gut, vielleicht höchstens wenn er mir eine Frau vor der Nase weggeschnappt hatte, aber das passierte ja glücklicherweise nicht sonderlich oft. Ich bekam meistens das, was ich wollte. Frauen waren da hingegen ganz anders und mir war klar, dass ich nie wirklich verstehen würde, was genau in deren Köpfen vorging und manchmal wollte ich das auch lieber gar nicht erst.

Im Hotel angekommen war mein erster Weg direkt der Weg zum Fenster. Das 9. Stockwerk bot einen wahnsinnigen Ausblick, was selbst mir kurz den Atem nahm vor Faszination und das obwohl ich doch eher der Kerl war, der sich unter der Erde wohler fühlte. Ich nahm mit einem dankbaren nicken das Glas entgegen und nahm einen Schluck, ehe ich mich setzte. "Was wir jetzt machen?", wiederholte ich die Frage und ließ meinen Blick währenddessen durch das Hotelzimmer schweifen. "Möchtest du das volle Programm des Sightseeings oder die abgespeckte Variante?" Ich kramte in meinen Erinnerungen herum, was ich überhaupt alles über diese Stadt wusste. Manchmal wünschte ich mir wirklich doch etwas besser in Erdkunde bewandert zu sein. "Also die Verbotene Stadt steht auf jeden Fall auf dem Plan oder? Ich glaube dann gab es noch den Himmelspalast, aber meiner Meinung nach hat der eindeutig den falschen Namen, als dass man ihm großartig Beachtung schenken könnte." Ich lächelte leicht bei dem Gedanken. Ich wusste zwar nun wirklich nicht, was es genau mit dem Namen auf sich hatte, aber mir gefiel der Gedanke vielleicht einmal ein paar Unschuldige dort aus dem Weg zuräumen. Irgendwie hätte das doch etwas Ironisches.
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BeitragThema: Re: Lunch in Peking   Fr 13 Feb 2015 - 21:30

"Ja ich würde gerne heute die Verbotene Stadt besuchen und vielleicht auch den Himmelspalast und heute mal wie normale Touristen erkunden und erstmal schauen ob es da jemand gibt den man töten kann und wenn es geschehen soll wird es geschehen und dann machen wir uns einen Spass daraus die Menschen zu töten .Aber erstmal sind wir heute normale Touristen mein Junge und ich hoffe das ist okay für euch und ich wünsche mir das wir einen schönen
Zusammen verbringen und gemeinsam Spass haben "sprach phoebe und wartet darauf was ihr Sohn nun sagen würde .
Sie freut sich das er bei ihr war und sie mit ihm hier war.
Dann warte sie und sah ihn an

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